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Copperfield

Copperfield

1988


Track List

01. MONOCHROME MONDAY
02. HYENA
03. CRASH, CRACK
04. LUNATICS OVER BRIGHTON
05. ANDY W.
06. LAUGH, PLANET
07. SCOTLAND YARD
08. KILL YOUR IDEALS
09. LYING IN THE GREEN GRASS
10. REVOLUTION, BEBE
11. ONLY ON SUNDAY *
12. BLACK-CROSSER *
13. SOUL ON ICE *
14. RISE & FALL OF PIGGLY WIGGLY *
15. MOON *
16. HELL *
17. REVOLUTION OF THE MOON (DEMO VERSION) **
18. DIANA (ORIGINAL DEMO VERSION 1984) **
* Bonustracks CD ** Bonustracks LP


Description

Release 18. Janaur 1988 / Polydor
LP Erstauflage lim. 10.000 Stück mit Bonus 12" Maxi (887306-1)
auch als Promo Weissmuster LP erschienen
inkl. 4 Seiten Promomaterial & Poster (835237-1)
Release April 1988
CD Auflage inkl. 6 Bonustracks mit gelben und orangen Labeln
auch rotes Label im Umlauf, Fehlpressung? (835 237-2)
auch als MC (835237-4) erschienen
Release Mai 1988
als Musik-Cassette für Asien/Taiwan (835 237-4 SF-2300)

Backgrounder
Produced & Mixed by John Leckie for Dodgy Productions
Recorded Livingstone, London by Jon Mallison
Woodhouse, Dortmund by Eroc and John Leckie
db Studios Haltern by Wolfgang Scheideler and Phillip Boa
Mixed at Livingstone, London by Jon Mallison
Abbey Road, London by Haydn Bendall

Artist/Performer
Phillip Boa - Gesang, Gitarren, Flute,
Organ und Violine
Pia Lund - Piano, Keyboards, Gesang
Voodoo - Voodoodrums, Percussion
Der Rabe - Drums, Synthesizer
Max Nobel - Bass, Kontrabass
Warsaw Preskaw - Gitarre, Mandoline,
Bouzouki und Banjo
David Davidson - Gitarre
Erke Eroc - Special crash & trash

Charts
Platz 53

Press
"Die Dortmunder Independent-Hoffnung ist jetzt auf dem Sprung in die Weltelite: Für "Copperfield" engagierte Phillip Boa den Briten John Leckie, der als Produzent bereits Platten von Pink Floyd, Simple Minds, XTC oder den Woodentops erfolgreich betreute. Leckie reduzierte das manische Getrommel und die neo-psychedelischen Gitarren-Einlagen früherer Boa-Werke zugunsten einer ausgefeilten Song-Architektur mit Ohrwurm-Qualitäten. Obwohl Phillip Boa den Stil seines Voodoo Club als Kollision zwischen New- Wave-Gruppen wie B52's und Red Crayola definiert, läßt sich der hypnotische Sound-Sog von "Copperfield" in mancher Beziehung auf die Kölner Underground-Avantgardisten Can zurückführen. Deren Erfolg war in England stets größer als hierzulande, ein Unstand, der sich mit den Boas seit der ersten Maxi-Single wiederholt.

Von Platte zu Platte wurde diese Band professioneller, ohne an Originalität einzubüßen. "Copperfield" - mit Attacken auf den Konsumterror wie "Laugh, Planet" oder einem an die Punkband Clash erinnernden Pogo ("Kill Your Ideals") dürfte das Interesse an dem in England als "Poltergeist-Rock" eingestuften Voodoo-Club-Sound noch steigern. Die jungen Wilden aus dem Kohlenpott sind nach diesem Album auf jeden Fall ganz heiße Anwärter für eine internationale Karriere."

"Der Wallraff im deutschen Pop", "Wilde Tanzstücke ausgeflippter Derwische", "Das unmögliche Experiment weitehrin mit erstaunlichen Forschungsergebnissen", "Keine deutsche Band klingt wie diese - Keine!"


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